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In einem längeren Prozeß werden die Seiten von Jemael neugestaltet und überarbeitet. Wegen der Aktualität mancher Themen, machen wir sie jedoch bereits ab sofort zugänglich!



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Dienstag, 6. Juli 2010
Jemaelschreiben: Schwerpunkt Congo, Mbunda

An die Jemaelfamilie!

Mit diesem Schreiben will ich versuchen eine stärker Verbindung unter der Jemaelfamilie entstehen zu lassen.

Es sei noch zusätzlich auf die Eintragungen in "elijamission" verwiesen, die als eine Art geistliches Tagebuch verfaßt werden. Ich werde versuchen, die Jemaelschreiben in spanischer, französischer und englischer Übersetzung
weiterzugeben! Dasselbe erhoffe ich dann später auch für elijamission!


Missionsreise in den Congo

Nun bin ich zum zweiten Mal unterwegs in den Congo. Diesmal reise ich zu den Geschwistern der Gemeinschaft Agnus Dei und werde von Pater Johannes und Lucia begleitet. Während meines vorgesehenen Aufenthaltes in Afrika ist eine dritte "Aktion St. Elisabeth" vorgesehen. Wiederum wird Augenarzt Dr. Richard von der Gemeinschaft der Seligpreisungen mit Helfern nach Lokoko kommen, um den augenkranken Menschen in dieser Gegend zu helfen. Gleichzeitig wollen wir den Menschen anbieten, regelmäßig mit uns zu beten und so dem Wort Gottes mehr Gehör zu geben. Die tiefere Evangelisierung ist enorm wichtig, nicht selten ist es sogar eine Art Erstevangelisierung. Zwar haben unsere afrikanischen Geschwister, einschließlich der Pygmäen, von Gott gehört und kirchliche Strukturen sind durch die hingebungsvolle Arbeit der Missionare und des einheimischen Klerus in der Diözese Kole errichtet, aber für einen tieferen Weg der Nachfolge Christi bedarf es noch sehr viel! Oft finden wir unsere afrikanischen Brüder und Schwestern auch noch in direkten oder indirekten magischen Vorstellungen verhaftet, welche das tiefere Kennenlernen unseres himmlischen Vaters beeinträchtigen, Furcht und Verwirrung in den Seelen hinterlassen!

Es herrscht nach wie vor ein großes Elend im Congo und die Verbesserungen sind nur partiell zu bemerken. Besonders fällt natürlich die materielle Situation ins Auge, die fast überall äußerst schwierig bis katastrophal ist. Unsere Jemaelwaisenkinder in Mbunda würden wohl verhungern, wenn sie der Himmlische Vater nicht durch die Güte der Spender ernähren würde.

Wir sind froh, daß wir die Jemaelschule Ste.Jeanne d'Arc beginnen konnten. Auch sie wird ausschließlich durch Spenden getragen. Der Dienst von Jemael ist sehr segensreich und ich kann gar nicht genug Hochachtung vor den Geschwistern der Gemeinschaft Agnus Dei haben, die Tag für Tag in dem für
Europäer so schwierigen Klima leben und die "Last des Tages tragen!" Sie haben sich in Lokoko in der Nachbarschaft der Pygmäen mit unzähligen Schwierigkeiten congolesischer Art auseinanderzusetzen.


Geistliche Struktur der Jemaelfamilie


Schon länger liegt mir am Herzen, die wachsende Jemaelfamile mehr zu verbinden. Sie ist schon in verschiedenen Ländern entstanden. Hier im Congo sogar in besonderer Weise.

Aber auch in Litauen kann ich eine kleine Gruppe von Menschen dazu zählen: wie Ruta und das Ehepaar Thomas und Ramune, die sich um Jemael sehr verdient gemacht haben und wir mir ihrer Hilfe sogar ein kleines Büro in Vilnius haben.

Weiterhin gibt es auch in Deutschland, neben der Gemeinschaft Agnus Dei, Geschwister der Jemaelfamilie, zu unserer großen Freude auch in Ecuador, einschließlich der behinderten Kinder und ihrer Eltern! Sicher wird eine solche auch im Heiligen Land entstehen, sowie in anderen Ländern, so Gott will.

Ich weiß, daß der Herr von mir erwartet mich dieser geistlichen Familie in den Jahren, die für mich auf der Erde noch vorgesehen sind, zuzuwenden und ihr eine stärkere geistliche Struktur zu geben, bzw. das nachzuvollziehen und zu realisieren, was Gott schon gewirkt hat.

Durch die Exerzitien im Heiligen Land kommen mehr Menschen mit dem geistlichen Weg in Berührung, den ich vermittle. Dadurch kann ein Interesse entstehen, das Jemaelwerk kennenzulernen und an diesem Werk für eine "Kultur der Liebe" mitzuwirken.

Gerne stelle ich mich dieser Aufgabe und werde versuchen - unterstützt durch Euer Gebet - die geistlichen Grundlinien der Jemaelfamilie genauer herauszuarbeiten. Wie Ihr wisst, bin ich eigentlich ständig unterwegs und versuche mein Büro, sowie ein Ton- und Bildstudio bei mir zu haben. Nichts ist wichtiger - zusammen mit dem Weg der Heiligkeit - als das Evangelium zu
verkünden und die heutigen Gegebenheiten dazu zu nutzen. Wir wissen nicht wie lange wir noch "einigermaßen frei" das Evangelium zu den Menschen tragen können. Ein "antichristlicher Geist" und entsprechende Machenschaften
breiten sich immer mehr aus - nicht nur in Europa und den USA -und die Völker sollen vom Weg mit Gottes abgebracht werden, die Verkündigung des Reiches Gottes entsprechend erschwert werden!

Die Zeit ist gekommen, daß Jemael sich der gestellten Aufgabe immer mehr bewußt wird und wir über Kontinente und Länder hinweg bewußter zusammenwirken.


Beispiel Mbunda, ein Jemaelmodell?


Ich möchte das Beispiel der Jemaelkinder in Mbunda anführen. Gott hat uns diese Kinder und Jugendlichen anvertraut und wohl mehr oder weniger alle - einschließlich der Lehrer - sind an einem weiterführenden geistlichen Weg interessiert. In gewisser Weise ist dies eine einmalige Möglichkeit, sie zu formen. Das geschieht auch durch den Dienst von Papa Jean und Mama Jeanne und all der Helfer. Doch kann man von diesen nicht verlangen, auch die geistliche Formung zu übernehmen. Papa Jean und Mama Jeanne möchten selbst tiefer unterwiesen werden! Wo finden wir z.B. in Europa noch eine Ansammlung
von Jugendlichen, die nach Vertiefung des Glaubens hungern? Leider ist die kirchliche Situation in der Diözese Kabinda recht schwach, so daß mit der Unterstützung durch Priester relativ wenig zu rechnen ist. Jemael muß hier der Kirche und den Menschen zu Hilfe eilen!

Aber es ist nicht nur die geistliche Situation, sondern auch die kulturelle, erzieherische und materielle Lage, die soviel Hilfe erfordert! Es kann dort in Mbunda ein Jemaelmodell für den Congo entstehen. Aber es braucht den Austausch und die Ergänzung der Gaben, die wir durch Gottes Güte empfangen
haben. So, wie wir bei den Afrikanern Lebensfreude, eine gewisse Unbekümmertheit und viele Talente entdecken können und diese als Geschenk in unsere geistliche Familie hineinnehmen, so können wir in der Jemaelfamilie aus anderen Nationen unsere Gaben einbringen.

In diesen Tagen meines Aufenthaltes im Congo werde ich prüfen, ob wir in Mbunda auf dem Jemaelland mit der Errichtung von Jemaelhütten beginnen können. Das würde Mitgliedern der Gemeinschaft und Jemaelgeschwistern erlauben, einmal längere Zeit bei den Kindern zu bleiben und doch einen kontemplativeren Lebensstil zu praktizieren!

Darf ich alle Jemaelgeschwister und Interessierte bitten, sich des Jemaelmodells in Mbunda durch das Gebet anzunehmen und auch für das geistliche Wachstum der Familie zu beten. Gott hat hier ein Werk begonnen und wir sind gerufen mit ihm zusammen zu wirken.

Bitte betet auch für mich, daß ich meinen Teil dazu beitrage.

Dies als ein kleines Jemaelerstlingsschreiben aus dem Congo. Ich hoffe, daß weitere folgen können!

Elija in Kinshasa

Donnerstag, 30. April 2009
Schwierigkeiten in Lokoko-Congo


Freitag, 3.April 2009

In den letzten Tagen wird mir immer wieder von Schwierigkeiten im Congo berichtet, in die wir auch hineingezogen werden.

Leider geht es immer um Geld und wir als "Musungus" (die Weißen) werden irgendwie als eine Art "unerschöpfliche Quelle fließenden Geldes" betrachtet.

Ohne jetzt alle Umstände zu schildern, möchte ich nur berichten, daß sich Ungerechtigkeiten aufzeigen, die auch durch die erheblichen Mängel im Staatswesens bestehen. Es sind weniger die uns anvertrauten Pygméen, die uns Schwierigkeiten bereiten, sondern die Spannungen zwischen den Bantu untereinander und mit den Pygméen für die wir in materieller Hinsicht herhalten sollen!

Leider kann dies alles in eine Art Erpressungssituation für uns einmünden mit der nicht so leicht umzugehen ist!

So erbitte ich sehr das inständige Gebet!

Elija mit Bericht für Jemael im Congo

Donnerstag, 30. April 2009
website "Elijamission" eröffnet


Sonntag, 29. März 2009

Die neue website "Elijamission" wurde als subdomain von www.jemael.net errichtet. Man kann sie von www.jemael.net erreichen, wenn man auf die entsprechende Bezeichnung in den Spalten oben oder unten klickt.
Es ist auch möglich sie direkt aufzurufen: http:/elijamission.jemael.net
Bitte darauf achten, daß in letzterem Fall kein www. eingegeben wird.
Es empfiehlt sich, bevor man meine aktuellen Berichte liest, zunächst die Hinführung zu lesen!

Elija aus Irndorf, Haus Samaria



Donnerstag, 30. April 2009
Neue website "Elijamission"


Samstag, 28. März 2009

Gerade sind wir im Begriff eine neue website anzulegen mit dem Namen Elijamission. Diese Seite wird meine persönliche Seite sein und über den Weg Gottes mit mir berichten. So wird in Zukunft diese jetzige Seite bei jemael.net sich stärker auf die Projekte und Aufgaben beziehen, die unmittelbar mit Jemael im Zusammenhang stehen und ich bitte daher sowohl die Geschwister in Afrika, als auch in Ecuador, diese Möglichkeiten zu nutzen. Gebe Bescheid, wenn sie eröffnet ist!

Elija im Haus Samaria




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